Celebrin's
Mein Leben mit Wolle, Fäden und Nadeln . . . .und Zwergen

ist immer wieder ein Erlebnis . . .
Zuletzt erlebt in einer Cafe – Kette in Essen. Nachdem ich zum Plaudern mein Strickzeug (den rote Schal) aus der Tasche geholt hatte, stürmte die Verkäuferin mit erstaunten Ausrufen auf mich zu . .
Was ich da machen würde, ich könnte stricken? und ich sollte das doch bitte mal zeigen . . .

Von diesem „Überfall“ gänzlich überrascht, strickte ich einige Maschen und mußte in der Zwischenzeit einige Fragen beantworten . . .

Aber alles in allem war es ein nettes Erlebnis . . .

Und die Moral von der Geschicht‘:
Stricken in der Öffentlichkeit ist mittlerweile sehr kommunikativ . . .


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2 Antworten

  1. Maria sagt:

    „Stricken in der Öffentlichkeit ist mittlerweile sehr kommunikativ . . .“
    Ja, sehr kommunikativ. :-) Ich habe gestern solche Erlebnis gehabt, in Rumanien bei Ausflug. Ich strickte Socke im Platz, eine alte Frau kommt und spricht sie mich an. Sie rumanische, ich ungarische Sprache.
    Aber im Restaurant wagte ich nicht Stricken…
    Grüss: Maria

  2. Ricarda sagt:

    Mir ist etwas Ähnliches passiert. Ich bin mit der hiesigen Buchhandlung auf die Buchmesse nach Ffm. gefahren – natürlich strickenderweise unterwegs… Eine 80-jährige Dame hinter mir sagte, sie würde mir das am liebsten aus der Hand nehmen und selber weiterstricken. Dann packte auch die Frau über den Gang neben mir ihre Socke aus und strickte und rundum outeten sich noch andere Sockenstrickerinnen, mit denen ein munterer Erfahrungsaustausch zu Stande kam…

    Liebe Grüße
    Ricarda

    http://ricasocks.wordpress.com


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