Archiv für den Monat: Mai 2013

Fußgänger und Radfahrer

Mein Urlaub auf der Insel hat mich ja ein wenig entschleunigt ;-), ich muß es ja zugeben . . .
Aber was mich immer wieder auf’s Birkenbäumchen ^^ gebracht hat, ist das Verhalten mancher Radfahrer . . .
O.k., als Fußgänger könnte ich immer noch ins Gebüsch springen, aber das ist letztlich nicht der Weisheit letzter Schluss.
Also liebe Radfahrer:
– wenn ihr von hinten angeradelt kommt, wäre ein kurzes Klingelzeichen wirklich nett
(Ich habe keine Augen am Hinterkopf und außerdem hängen da Haare drüber^^)
– der Partner verlässt euch nicht, wenn ihr mal nicht nebeneinander fahrt, ihr dürft mich auch gerne hintereinander überholen
(Nach dem ersten Schrecken s.o. zeigt die Erfahrung, dass meistens noch mindestens ein Radler hinterher kommt)
– und noch mal eine kleine Verkehrskunde:
dieses Verkehrszeichen bedeutet:
239SonderwegFugnger
nur Fußgänger, Radfahrer haben zu schieben (wird schon seinen Grund haben ^^),

 

 

dieses Schuld bedeutet:
240-gemeinsamer-fuss-und-radweg
Fußgänger und Radfahrer teilen sich den Weg, die Bedeutung liegt auf „teilen“.
:-)

 

 

In diesem Sinne,
Celebrin

Passagiere von Fähren und Flugzeugen

Sind schon etwas Besonderes :-)
Nicht nur, dass sie ihr Leben und ihre Sicherheit einem wildfremden Menschen anvertrauen (ja, das machen auch die Benutzer von Bus und Bahn).
Nein, kaum ist der Zielort auch nur annähernd in Sicht, bzw. der Flieger gelandet, stehen doch schon eine erquickliche Anzahl von Passagieren im Gang, mit Gepäck und warten auf den Ausstieg.
Was sich gerade beim Flugzeug oder der Fähre als kompliziert erweist ;-)
Nun denn, vielleicht sind das ja alles passionierte Busfahrer, die im Umstieg besser geübt sind, als ich.
So ein Verhalten kann man dann natürlich im Urlaub nicht einfach abschalten ^^
In diesem Sinne,
Celebrin
Hat ihren Zug trotz „Trödelei“ noch mitbekommen :-)

Menschen im Hotel

Ich bin in den letzten Jahren immer mal wieder in Hotels gewesen, zu 90% auf Erholungssuche.
Frühstücksräume sind immer wieder ein interessantes Thema:
– ähnlich dem Badehandtuch auf dem Liegestuhl werden auch im Frühstücksraum Besitzansprüche gestellt („wir haben hier gestern auch schon gesessen . . .“)
– auch wenn man den Tischnachbarn erst seit ein paar Tagen kennt, werden Familiengeschichten, Krankheiten, und auch Eigentumsverhältnisse samt Geldverstecke ausgetauscht.
Merke: Böse Menschen sitzen nicht im Frühstücksraum ^^
– Alleinreisende bekommen mitleidige Blicke und den Einzeltisch . . . Immer noch

In diesem Sinne,
Celebrin auf Reisen