Archiv für den Monat: Juni 2009

Mia Bella – abgehäkelt –

Mit einiger Verspätung habe auch ich meine Mia Bella von Birgit abgehäkelt.
Aber das Leben war in den letzten Wochen gegen mich und so blieb mir für meine Handarbeiten nur leider sehr wenig Zeit . . .
Aber ich hoffe auf Besserung . . .

Hier aber nun die Bilder meiner fertigen Mia Bella, allerdings noch ungespannt . . .
(Das Bild der gespannten Schönen wird nachgeliefert :-) ) . . .

Verbraucht habe ich für die kleinere Variante: 106g

Strickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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Ein Quadrat für Joshua Samuel

Und da der Mai so viele lange Wochenenden bietet, habe ich mich noch schnell für ein weiters Quadrat für’s Kinderlächeln angemeldet:
Dieses Mal ist der Bär von dmc, der als Freebie im dmc Club zu finden ist (FCE-0837_l01) . . .
Zusammen mit dem Namen und dem Geburtsdatum ist dies mein Quadrat für Joshua Samuel.

Stickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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Robert Harris – Vaterland

Gerade habe ich das Buch beendet . . .

Kurzinfo:
In diesem Krimi / Roman geht es um einen Mord an einer ehemaligen hochgestellten Persönlichkeit.
Ein Polizist, der bekannte Außenseiter, soll diesen Mord lösen . . .
Soweit, so bekannt . . .
Das Besondere an diesem Buch ist, daß Hitler in diesem Buch den zweiten Weltkrieg gewonnen hat und Großdeutschland zwischen Frankreich und dem Ural herrscht . . .

Es ist ein beklemmendes Buch, ein „was hätte sein können“ . . .
Harris spielt gekonnt mit den historischen Fakten und schafft damit eine beklemmende Atmosphäre . . .
Ein sehr gutes Buch, auch wenn der Leser am Anfang öfter über die historischen Fakten stolpert . . .
Aber je weiter man liest, desto „normaler“ wird alles . . .
Und das ist wirklich erschreckend . . .

Gruß,
Celebrin

P.S.
Auch wenn Speer die große Halle so entworfen hat, sie wäre nicht „baubar“ gewesen . . .
Nur als kleinen Hinweis . . .

KiP – Projekt 02/2009

Nachdem ich mein letztes KiP Projekt beendet habe, habe ich mir wieder eine neue Arbeit „für überall“ auf die Nadeln gelegt.
Dies ist ein einfacher Schal, gestrickt in *1r 1l* . . .

Angefangen habe ich, ganz brav ;-), am Public Knitting Week-End, den Samstag habe ich auf dem Japantag in Düsseldorf verbracht.
Während wir auf den Beginn des Feuerwerks gewartet haben und dabei unseren Stehplatz an der Rheinpromenade verteidigt haben, ist das erste Knäuel fast verstrickt worden.


Das zweite Knäuel wurde auf dem Weg in den Norden verstrickt und so habe ich diesen Schal an 3 Tagen beendet.

Wolle: Effektstrickgarn „Rio“ (aus einer Aktion von L**l), 100% Polytierchen
Farbe: JA31


Noch hat der Schal ein wenig Ähnlichkeit mit einem „Tribble“ ^^


Aber so sieht es doch schon eher nach einem Schal aus . . .
Größe:
10 x 160 cm

Dieses Exemplar ist für meine Ma, für mich gibt es den gleichen Schal auch noch einmal :-)

P.S. Photos vom Japantag und einen Kurzbericht folgen in Kürze . . .

Strickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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MiaBella – Clue 7

Dieses Mal hat die Vollendung dieses Hinweises etwas länger gedauert, aber dieses Wochenende habe ich nun auch den Hinweis geschafft.
Wie gehabt, einmal in der Gesamtansicht (soweit dies noch möglich ist :-) ) und einmal ein Detailbild des aktuellen Hinweis‘.

Der 8. und, leider auch, letzte Hinweis liegt schon ausgedruckt vor mir, allerdings habe ich noch eine Auftragsarbeit zu erledigen . . .
Mal schauen, wann ich also den letzten Hinweis, und somit auch die fertige, Mia Bella präsentieren kann . . .

Strickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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Die Kugelbake

von Cuxhaven ist das zweite Geburtstagsgeschenk für meinen Vater.
Und da ich 100% weiß, daß er meinen Blog nicht liest, kann ich das Bild schon einmal ungerahmt zeigen.

Es ist das zweite Cuxhavenbild von „Küsten Design“ , den Leuchtturm hat er von mir auch schon bekommen, ist aber schon eine Weile her, den gibt es hier in meinem Blog zu sehen . . .

Gestickt mit: dmc Farben auf Linda (Schülertuch)
Größe der Arbeit: 11 x 20 cm

Und hier habe ich noch ein altes Photo von Cuxhaven auf meiner Festplatte gefunden, so sieht die Kugelbake im Original aus:

Stickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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Socken für

meinen Dad sind in den letzten Wochen als kip auf meinen Nadeln gewesen.
Gestrickt mit: Opal Wolle aus einer älteren Kollektion
Muster: einfaches Waffelmuster.

Das Paar gibt es zum Geburtstag :-), da habe ich dieses Mal rechtzeitig die Kurve bekommen . . .

Strickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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Maskenball in Venedig – neuer KAL Ankündigung

Hier die Ankündigung für den neuen KAL aus der Woll – Klabauergruppe:
Der Maskenball war bereits in vollem Gange. Melissa stand etwas abseits in einer Nische des Saals und schaute sich das Treiben an. Die Brise, die über den Canale Grande durch die geöffneten Fenster kam war frisch und sie war froh, dass sie ihre erst gestern fertig gewordene Chrysopolis-Stola trug. In der Mitte des Raumes, wo sich hunderte von Maskierten tummelten und tanzten war die Luft heiss und stickig.

Melissa langweilte sich, dies war schon der fünfte Maskenball an dem sie teilnahm und sie erkannte die meisten Anwesenden trotz ihrer Masken. Sollte sie noch etwas warten oder lieber gleich gehen?

Sie ging zum Fenster und schaute hinaus in die Nacht. Plötzlich hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden und drehte sich um. Nicht weit weg stand ein Mann, den sie ganz sicher noch nie gesehen hatte. Eine Maske verdeckte sein Gesicht, sie konnte nur die Augen erkennen, Augen wie die einer Raubkatze, graugrün mit einem bernsteinfarbenen Ring um die Iris. Er war etwas größer als die meisten anwesenden Männer und trug sein blondes Haar zum Pferdeschwanz gebunden. Der Mann kam auf sie zu und forderte sie zum Tanz auf. Eigentlich wollte Melissa ablehnen, aber sie bewegte sich wie hypnotisiert auf ihn zu. Irgendetwas an diesem Mann zog sie magisch an.

Melissa tanzte den ganzen Abend mit dem Fremden, er musste aus einem anderen Land gekommen sein, denn er sprach mit einem Akzent, den sie nicht zuordnen konnte. Noch nie war die Zeit bis Mitternacht und damit bis zur Demaskierung so schnell vergangen.

Beim letzten Tanz führte der Fremde Melissa hinaus auf die Terrasse. Melissa wartete gespannt darauf dass der Fremde endlich die Maske abnahm, aber er verbeugte sich vor ihr, erklärte ihr dass er gehen müsste aber er käme wieder. So plötzlich wie er auf dem Maskenball aufgetaucht war, war der Fremde verschwunden.

Melissa hatte den Spass an dem Maskenball verloren und ließ sich von einer Gondel nach Hause fahren.

Am nächsten Morgen brachte ein Bote ein Paket für Melissa, es enthielt Wolle, so fein und weich wie sie noch nie welche in Händen hatte und eine Karte von dem Fremden. Einige Tage betrachtete und befühlte Melissa diese wundervolle Wolle, dann wusste sie, was sie daraus stricken wollte. Sie setzte sich hin und zeichnete ein Muster und begann zu stricken. Dabei setzte sie sich ans Fenster und schaute immer wieder auf den Canale Grande hinhaus in der Hoffnung den Fremden irgendwo zu entdecken.

Das Tuch war fast fertig und immer noch kein Lebenszeichen des Fremden, Melissa war enttäuscht und niedergeschlagen, hatte sie sich doch vorgestellt dass der Fremde käme sobald das Tuch fertig sei. Manchmal dachte sie, dass der Abend auf dem Maskenball nur ein Traum gewesen sei, so unwirklich kam ihr die Begebenheit inzwischen vor.

Mittlerweile hatte die Carneval-Saison wieder begonnen, der Fremde war nicht mehr aufgetaucht. Melissa wäre am liebsten zu Hause geblieben, gleichzeitig trieb sie die Hoffnung der Fremde könnte wieder auftauchen auf die Bälle. Jedesmal verließ sie enttäuscht den Ball ohne dass der Fremde aufgetaucht war.

Der letzte Ball der Saison, Melissa war wider besseres Wissen trotzdem gekommen, sie trug ihr Tuch und stand wie im Jahr zuvor in der Nische am Fenster und beobachtete den Saal. Der Abend war schon fast um als sie am Eingang einen Neuankömmling entdeckte. Ihr Herz begann zu rasen, es war der Fremde! Sie schaute zum Eingang in der Hoffnung dass er sie bemerken würde, ihre Blicke trafen sich und der Fremde ging durch die Menge geradewegs auf sie zu. Wieder tanzten sie den ganzen Abend miteinander. Als es Zeit für die Demaskierung war führte der Fremde Melissa auf die Terrasse. Melissa fürchtete er würde wieder gehen wie im letzten Jahr, doch diesmal nahm er seine Maske ab, führte Melissa zu einem wartenden Boot mit dem sie hinaus in die Lagune fuhren in der sein Schiff ankerte.

[…]
Dies ist die Ankündigung für den nächsten Knitalong, der in der Gruppe Klabauter stattfinden wird. Wir stricken wieder mal ein Tuch, ich freue mich ankündigen zu dürfen dass ich dafür ein ganz neues Garn ausprobieren durfte, welches in den nächsten Wochen in Deutschland erhältlich sein wird. Sobald das Garn offiziell erhältlich ist werde ich Euch mit weiteren Informationen zum Garn und Tuch versorgen. Schätzungsweise können wir in ca. 5 Wochen mit dem Stricken beginnen.

Die Wollklabauter Gruppe wird während des Knitalongs wieder für neue Mitglieder geschlossen!

Ich freue mich darauf :-)
Strickende Grüße,
Celebrin

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Man liebt das,
wofür man sich müht
und man müht sich für das,
was man liebt.
E. Fromm
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